Pressekonferenz auf der Schmelz, 5.7.2017, 10.00 Uhr

Zu den letzten dramatischen Entwicklungen auf der Schmelz berichtet Bezirksvorsteher Gerhard Zatlokal, der unmittelbar vor einem Durchbruch stand: ASKÖ und USI stellten maßgebliche Flächen der Öffentlichkeit in Aussicht. Zum unerwarteten und plötzlichen Abbruch der Gespräch von ASKÖ und USI und die Reaktionen des Bezirks.

WAS: PRESSEKONFERENZ AUF DER SCHMELZ
WO: Schmelz, Verlängerung Johnstraße, Communitygarten Schmelzgarten
WANN: MITTWOCH, 5. JULI 2017, 10.00 UHR

Peter Leeb (FRISCH) und Edith Wildmann (FRISCH) sind anwesend und berichten zum Standpunkt und den Forderungen der BürgerInneninitiative FRISCH.

 

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Schmelzgarten – Die Eröffnung, 27.09.2016, 17.00 Uhr

Schmelzgarten

Das ist der Schmelzgarten!

Und wir sind ganz schön stolz auf diesen ersten Communitygarten auf der Schmelz. Im Mai 2016 haben wir uns gedacht: Zeit wirds, dass wir ein erstes Ergebnis der Arbeit von FRISCH sehen. Und siehe da, das ging jetzt aber wirklich zügig. Dank der Hilfe der schnell gefundenen zukünftigen SchmelzgartengärtnerInnen und ihren uneigennützigen HelferInnen. Seit Juli 2016 stehen die Hochbeete – professionell geplant von Carola und Peter -, die ersten Pflanzen wachsen und gedeihen schon.

Bevor es richtig kalt wird, feiern wir, dass es diesen Garten gibt, bei dem übrigens auch die KleingärtnerInnen mitgeholfen haben: Wir haben Zweiglein für das Hochbeet bekommen,  durften Werkzeug und alles Mögliche in Beates Garten unterstellen, Markus hat mitgeholfen und sogar die schwitzenden zukünftigen GärtnerInnen bewirtet. Die Bezirksvertretung Rudolfsheim-Fünfhaus hat den Aufbau der Hochbeete finanziell unterstützt, die MA 42 hat den Zaun gestiftet und auch die Gebietsbetreuung und die ZSSW (Herr Payer) haben geholfen. Vielen Dank dafür! Schön war es was Gemeinsames zu machen und zu schaffen! Jetzt steht dieses sichtbare und schöne Zeichen einer offen(er)en Schmelz und wir laden alle, die Lust haben, auf ein Getränk und zum Plaudern ein.

Bezirksvorsteher Gerhard Zatlokal feiert mit uns an diesem Nachmittag!

WANN: AM 27. SEPTEMBER 2016, 17.00 Uhr
WO: VERLÄNGERTE JOHNSTRASSE

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FRISCHs Herbstfest auf der Schmelz – 20.9.2015

14:00 Eröffnung mit Ansprache von
BV Gerhard Zatlokal und FRISCH
14:30 Dalli FRISCH: Quiz, Bewegung,
Spiel und Spaß
14:30 Musik
15:00 Kabarettprogramm mit Niko Formanek
15:30 Multi-Kulti-Musik zum Mitmachen
16:30 Clownprogramm
17:00 SiegerInnenehrung mit Upcycling-Preisen
17:30 Schmelz-Slam
18:00 Livemusik Harlequin’s Glance
19:00 DJ zum Festausklang

• Internationale Kostproben
• Spiele für Kinder und Erwachsene: Stelzen, Pedalos, …
• Büchertauschkorb und Kleidertauschstange*
• Checkpot’s Pflanzentauschbörse*
• MUU* Design: T-Shirts bedrucken und Malstation
(Bitte einfärbiges T-Shirt zum Gestalten mitbringen!)
• Informationsstände von FRISCH und Juvivo
* Bücher, Kleider oder Pflanzen zum Tauschen mitbringen!

 

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FRISCH im Medientrubel

Das Medieninteresse an FRISCH ist ungebremst – die Schilderungen der JournalistInnen sind aber oft verkürzt!

Wir stimmen einer weiteren Verbauung der Schmelz nicht zu, also auch nicht, dass die ASKÖ ihre Flächen unwiderbringlich zubetoniert – mit einer neuen Volleyballhalle. Deshalb möchten wir nicht das Feigenblatt für die ASKÖ sein: Der von der ASKÖ vorgeschlagene Deal wäre 750 m2 mehr öffentlicher Freiraum im Gegenzug für eine Riesenhalle. Volleyballhalle_skizze

Wenn wir “ja” dazu sagen würden, wäre der Bau weißgewaschen. Das wollen wir nicht. Daher haben wir den Deal abgelehnt und hoffen auf eine bessere Lösung.

In diesem Licht ist der Beitrag auf W24 zu sehen, auch der Kurier hat berichtet.

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FRISCH beim Jane’s Walk

FRISCH ist dabei beim Jane’s Walk – benannt nach der großen Jane Jacobs, Bürgerrechtlerin, Aktivistin und Stadttheoretikerin. “Vom 1.-3. Mai 2015 erkunden wir gemeinsam wieder zu Fuß unterschiedliche Stadtteile.”, so die OrganisatorInnen von Jane’s Walk.

Anton Holzer wird diesen Spaziergang leiten. Hier die Infos – bitte vormerken und kommen.

Jane’s Walk: Eine Grünoase in der Vorstadt. Historischer Stadtspaziergang Schmelz.

2. Mai 15:00 bis 16:30, Treffpunkt Schutzhaus Zukunft

Walk info: http://janeswalk.org/austria/vienna/eine-grunoase-der-vorstadt-historischer-stadtspaziergang-schmelz/
Walk Leader: Anton Holzer

Die Schmelz, eine 30 Hektar große Freifläche im 15. Wiener Gemeindebezirk, liegt inmitten dicht bebauter Arbeiterviertel. Wieso gibt es diese Grünfläche überhaupt? Wem gehörte diese Freifläche früher, wer nutzt sie heute?

Der Stadtspaziergang führt in die Geschichte und Gegenwart der Wiener Vorstadt. Auf der Schmelz stoßen wir u.a. auf die Spuren des ehemaligen k.u.k. Exerzier- und Paradeplatzes. Wir erfahren, wie das Nibelungenviertel entstand, lernen die frühesten Sozial- und Bauprojekte des „Roten Wien“ kennen und erfahren interessante Hintergründe über die größte europäische Kleingartensiedlung innerhalb bebauten Stadtgebietes.

Nicht zuletzt wirft der Rundgang auch Fragen auf, die heute aktueller denn je sind: Wer entscheidet in Zeiten rasanter Stadterweiterung über die öffentlichen Grünräume? Dauer: 1,5 Stunden Treffpunkt: Eingang „Schutzhaus Zukunft“ (Verlängerung der Guntherstraße) Dr. Anton Holzer, Historiker, Mitglied der Initiative FRISCH Freiraum Initiative Schmelz, die sich für mehr öffentlichen Grünraum auf der Schmelz einsetzt.

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FRISCH im Standard

Lesenswerter Artikel von Christa Minikin am 20. April im Standard!

Bürgerinitiative fordert Öffnung von Freiflächen auf Schmelz

Grünfläche zwischen Sportplätzen soll zugänglich gemacht werden – Bisher keine Entscheidung der Stadt

Wien – 30 Hektar umfasst die Schmelz in Wien-Rudolfsheim. Sie grenzt an Ottakring und Penzing und ist als Erholungsgebiet gewidmet. Die Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) verpachtet an den Sportdachverband Askö, das Universitätssportinstitut (USI) und den lokalen Kleingartenverein. Alle Flächen – bis auf eine, die der Stadt gehört – sind im Eigentum der BIG.

659 Kleingärten, mehrere durch Hecken oder Maschendrahtzaun eingegrenzte Sportplätze, ein Studentenwohnheim und ein Gymnasium befinden sich auf dem Areal. Dazwischen verlaufen und kreuzen einander drei Asphaltwege – sie sind neben dem wenige Quadratmeter großen Kinderspielplatz die einzigen öffentlich zugänglichen Flächen.

foto: frisch – freiraum initiative schmelz
Zäune und abgesperrte Wege dominieren derzeit die Schmelz. Das soll sich bald ändern, wünschen sich Anrainer.

Diese räumliche Enge führe zu Konflikten zwischen Eltern von Kindern, Jugendlichen und älteren Leuten, sagt Edith Wildmann. Der 15. Bezirk sei der einkommensschwächste Wiens, dicht verbaut und verkehrsreich. Mit der Bürgerinitiative “Frisch” bemüht sie sich um die Schaffung neuer und die Öffnung bestehender Flächen auf der Schmelz.

Dabei ginge es nicht nur “um ein paar Bänkchen, die man aufstellt; die Qualität des Freiraums liegt uns am Herzen”, sagt Peter Leeb, der Architekt der Initiative. Davon zeugt eine von “Frisch” kürzlich in Druck gegebene Broschüre, in welcher die rund 15 Engagierten konkrete Ideen und Renderings für den künftigen “Freiraum Schmelz” präsentieren.

“Piazza” mit Bäumen

So stellt man sich etwa eine offene “Piazza” mit Bäumen, Sitz- und Spielmöglichkeiten dort vor, wo sich heute der kleine Spielplatz und die Rollsportanlage befinden. Die Schmelzhöhe, also die Allee, die zwischen den Sportplätzen der Askö verläuft, soll zugänglich gemacht werden.

Um die Ideen umzusetzen, bräuchte es freilich die Zustimmung der Beteiligten. Die Askö zeigt sich allerdings wenig angetan. Man habe der Bürgerinitiative für die geplante “Piazza” ein Teilstück von 30 mal 30 Metern angeboten. Eigentlich würde man aber lieber die Beachvolleyballplätze erweitern, man könne zusätzliche Sportflächen “locker bespielen”, sagte Askö-Geschäftsführer Rainer Husty zum STANDARD. Beim USI hält man eine Öffnung von Grünflächen zwar für “sinnstiftend”, man befürchtet aber, dass der Lehrbetrieb beeinträchtigt werden könnte. Bis zum Sommer seien deshalb Fragen nach einer möglichen Verlegung von Seminarräumen zu prüfen, so Verwaltungsdirektor Alexander Payer.

“Zähe Gespräche”

Zu konkreten Entscheidungen will sich noch keiner der Akteure durchringen, so auch bei Bezirksvorsteher Gerhard Zatlokal (SPÖ): “Manche Vorschläge sind Visionen, die sogar bei gutem Willen ein Jahrzehnt für die Umsetzung bräuchten.” Bei diesen “zähen Gesprächen” wolle er die Bürgerinitiative unterstützen.

Positive Signale gibt es aus dem Stadtplanungsressort. Stadträtin Maria Vassilakou (Grüne) plädiert dafür, die unterschiedlichen Interessen in einem Leitbild zu erfassen. Bezirksvorsteher Zatlokal: “Das nutzt dem Bezirk nichts, wenn er auf die Flächen nicht zugreifen kann.” Sein Leitbild seien die Konzepte der Initiative. Man müsse jetzt schauen, was in kleinen Schritten mit den einzelnen Akteuren machbar sei.

Bei “Frisch” wünscht man sich freilich “ein viel stärkeres Commitment” von der Politik. “Bisher war nur ein Wohlwollen da”, sagt Wildmann, “aber da können wir jahrzehntelang reden”. (Christa Minkin, DER STANDARD, 21.4.2015)

 

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Maria Vassilakou goes Schmelz

Die ranghöchste Politikerin, die mit uns die Schmelz besucht hat und sich unsere Vorschläge und Ideen für die Schmelz angehört hat, war bisher Maria Vassilakou – Vizebürgermeisterin und Stadträtin für Stadtentwicklung, Verkehr, Klimaschutz, Energieplanung und BürgerInnenbeteiligung. Mit dabei beim Spaziergang am 30. März 2015 waren auch Jennifer Kickert (stv Klubobfrau), Christian Tesar (Klubobmann der Grünen des 15. Bezirks) und Andreas Baur (Pressesprecher von M. Vassilakou). Und natürlich wir von FRISCH.

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Wir hatten Gelegenheit unsere Ideen vorzustellen. Der Vizebürgermeisterin ist im Laufe der Begehung deutlich geworden, dass es sich dabei um ein größeres Projekt handelt, das Bedeutung für größere Teile der Stadt hat. Vielleicht hat sie auch verstanden, dass wir etwas ganz Neues entstehen lassen wollen und dass die Schmelz damit ein Vorbild für die ganze Stadt sein könnte, ein wirklicher Grünraum und keine “Autobahn”. Maria Vassilakou hat sich jedenfalls aufgeschlossen gezeigt und kann sich vorstellen gemeinsam mit Bezirksvorsteher Zatlokal als erstes ein “Leitbild Schmelz” in Auftrag zu geben, in dem alle Möglichkeiten einer neuen Schmelz erarbeitet werden. Die Wahl im Herbst ist momentan aber ein Hemmschuh für alle gemeinsamen Projekte zwischen Grünen und Roten. Lieber grenzt man sich voneinander ab, kommt uns vor. Wir haben  mitgenommen, dass Frau Vassilakou verstanden hat, welches Potenzial die Schmelz hat und dass sie sich für eine eine neue Schmelz einsetzen wird (in einer möglichen neuen Amtsperiode).  Und wir wissen: Locker lassen dürfen wir nicht!

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Schocker von der ASKÖ

Ein so eilig einberufenes Treffen (für den 26.3.) hätte uns stutzig machen sollen. Von einem Tag auf den anderen wurde ich gebeten, in das Büro des Stadtrates Oxonitsch zu einem Termin mit dem Referenten Bernhard Mager und ASKÖ-Geschäftsführer Husty zu kommen. Thema war der ASKÖ-Hartplatz, für den FRISCH einen Vorschlag erarbeitet hatte. Auch die ASKÖ war gesprächsbereit, nur die Rollsportanlage war ein Hindernis. Wir hatten also im Büro des Sportstadtrates um Unterstützung bei der Suche nach einem Ersatzstandort dafür angefragt. Herr Mager war dabei sehr hilfreich gewesen. Nun also die Einladung zum Gespräch.

Ein bisschen hatten wir uns gefreut, Herr Mager wollte am Vortrag zwar nicht genau darüber sprechen, was für eine Lösung für den Hartplatz uns nun vorgeschlagen werden sollte, aber es wäre eine Idee, die von uns gekommen wäre. Das muss dann ja gut sein, dachten wir. Immer mehr gewinne ich den Eindruck, dass wir Politprofis sein müssen, um mit so einer BI erfolgreich zu sein und damit wir nicht auf einer Schlittenfahrt landen.

Kurzum: Eine Verlegung der Rollsportanlage sei nicht möglich, die Rollsportanlage bräuchte man nun aber doch nicht (in den früheren war sie unverzichtbar gewesen wg. des starken Betriebs), dafür aber ein Beachvolleyballfeld, das auf der bisherigen Fläche der Anlage untergebracht werden sollte. Wir erhoben Einspruch und meinten, dass wir weiter nach einem Ersatzplatz suchen sollten und dass wir – mithilfe des Stadtrates – schon fündig werden würden. Nein, die Herren seien noch nicht fertig. Die Idee wäre eine Halle zu bauen, damit die Fläche auch volljährig genutzt werden könnte. Ich war tatsächlich von den Socken, denn damit hatte ich wirklich nicht gerechnet.

Beim Gespräch war uns noch nicht ganz klar, wie so eine Halle aussehen könnte, jetzt wissen wir’s, weil wir sie getreu der Angaben entworfen haben. Hier ein Entwurf:

So könnte die von der ASKÖ geplante Halle auf dem Hartplatz aussehen.

So könnte die von der ASKÖ geplante Halle auf dem Hartplatz aussehen.

Mit so einer Halle wäre fast die gesamte Längsseite des ASKÖ-Geländes verbaut. Kostenpunkt 1,5-2 Mio. Euro. Hat die ASKÖ hier Kosten und Nutzen gut gegeneinander abgewogen? Solche Kosten amortisieren sich vielleicht nach 20 Jahren Nutzung, wenn überhaupt. Oder soll mit öffentlichen Geldern gebaut werden? Auch werden die Beacher im Sommer auf die Halle pfeifen und lieber im Freien spielen. Wir vermuten, dass es eigentlich nur darum geht, die Begehrlichkeiten der Öffentlichkeit abzuwenden. Die ASKÖ hatte etwa 10-15 Jahre lang keine Idee, was sie sinnvollerweise mit ihren Flächen anfangen soll. Wozu auch, sie liegen einfach da und wenn die Idee kommt, sind sie bereit. Dass aber die Öffentlichkeit ein immer dringenderes Bedürfnis nach mehr Frei- und Grünraum hat, und dass wir uns gemeinsam überlegen könnten, wie der vorhandene Raum besser nutzbar wäre, war kein Thema. Jetzt sind wir da mit guten Vorschlägen, die aber gar nicht erwogen werden, sondern die ASKÖ sucht den schnellsten Weg um die Fläche für immer zu besetzen – auch wenn sie verbaut wird. Ökologische Verantwortung – kein Thema, Sport und Bewegung für alle – nur für alle, die im Verein sind. 

Das Angebot der ASKÖ war übrigens, dass die Öffentlichkeit die schon vor 15 Jahren zugänglichen Wege wieder zugänglich werden könnten. Kein Problem – mehr. In unseren früheren Gesprächen war immer die Rede von einer geradezu unüberbrückbaren Haftungsfrage. Mit der Öffnung würde ein status quo ante hergestellt. Warum? Die Nutzung der Wege war vor etwa 10 Jahren noch möglich, wie uns der ASKÖ-Funktionär Wilhelm Hartentaler erzählte. Als Teil eines Deals mit der Gemeinde Wien, die die ASKÖ beim Vorgängerbau des jetzigen Studierendenwohnheims gefördert hatte, waren diese Wege öffentlich gewesen.Geschlossen wurden sie, als die Verantwortlichen der Stadt den Deal vergessen hatten. Die Öffentlichkeit würde also mit diesem Deal eine Fläche bekommen, die sie ohnehin die ganze Zeit schon benützen sollte, da sie ihr zusteht.

Wir haben beim Bezirksvorsteher angefragt, was zu der Sache sagt und ob sie mit ihm akkordiert war. Und wir werden beim Jugend- und Sportstadtrat Oxonitsch dranbleiben, damit wir alle eine gute Lösung bekommen. Wir glauben weiterhin daran! [Edith Wildmann]

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FRISCH im Falter

Hannah Schifko vom Falter hat einen schönen Artikel über FRISCH in der Serie “wienwärts” geschrieben. Sie hat sich viel Zeit genommen und mit Peter und mir über FRISCH und unsere Visionen für die Schmelz gesprochen. Demnächst noch mehr in den Medien.

Wir sind derweil mit der Fertigstellung unserer neuen Broschüre beschäftigt und bereiten uns auf den Termin Ende März mit Vizebürgermeisterin Vassilakou und Gemeinderätin Jennifer Kickert vor.

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Now we’re talking – die Piazza

Teil des ASKÖ-Hartplatz

Ansicht auf einen Teil des ASKÖ-Hartplatzes, mit Rollsportanlage links.

In unseren Gesprächen nennen wir den ASKÖ-Hartplatz Piazza und wir stellen uns vor, dass sie der Hauptplatz der Schmelz wird. Wie schon erwähnt, sind wir im letzten Gespräch mit Geschäftsführer Rainer Husty und Bezirksvorsteher Gerhard Zatlokal ein schönes Stück weiter gekommen. Wir reden über konkrete Flächen, Kosten(ersparnis) für die ASKÖ und so weiter. Einer richtig schönen großen öffentlichen Piazza steht noch die Rollsportanlage im Weg, die mitten auf der Fläche thront. Dafür suchen wir gerade eine Lösung, mit der die ASKÖ auch glücklich ist. Zwei Möglichkeiten: Verschiebung der Rollsportanlage auf dem vorhandenen Platz (wollen wir nicht – wir wollen einen richtig schönen Platz) oder die Verlegung der Rollsportanlage wo anders hin. Wir sind am Reden (Details folgen).

Auf dem ASKÖ-Gelände gibt es weitere interessante Flächen. Eine davon ist für die ASKÖ selbst uninteressant, für FRISCH dafür umso spannender. Es handelt sich um die Böschung rund um die Sportanlage. Zu steil um darauf Sport zu betreiben. Wir haben uns überlegt: Es wäre eine ungeheure Verbesserung der Freiraumqualität auf der Schmelz, wenn die Menschen Rundumspazierwege nützen könnten – mit offenem Grün umgeben (momentan sehen wir rechts und links nur Zäune). Eine Seite der Böschung schließt direkt an einen Hauptweg an – wenn wir diese Fläche öffnen könnten, wäre der Weg plötzlich wesentlich breiter und die Menschen hätten ein Gefühl der Weite. Ein Weg würde oben entlangführen und wir könnten den Beachvolleyballern beim Spielen zuschauen. Auf der Böschung gäbe es Bänke. Herr Husty zeigt sich offen. Details folgen…

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