Aus Vorgärten kann ein Platz für alle werden – USZ Eingangsbereich

Schmelz_Feb2014-004Schön sind die beiden “Vorgärten” im USZ-Bereich. Alte Nadelbäume stehen dort und eine gute Stimmung herrscht. Nur leider darf niemand hinein in diese kleinen Vorgärten. Niemand heißt niemand, denn wirklich niemand hält sich hier auf – abgesehen von Gärtnern, die gelegentlich Gras mähen.

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Auch der Vorgarten 2 ist sowohl durch eine Hecke als auch durch einen Zaun begrenzt.

 

FRISCH möchte, dass im USZ-Eingangsbereich ein großer schöner Platz entsteht. Eine Fläche, die zum Aufenthalt einlädt. Die Verwaltung überlegt, ob sie die Mensa zu einem dieser Gärten verlegt, damit auch die anderen Schmelz-NutzerInnen dort konsumieren. Warum nicht? Von einer Umgestaltung würden also alle profitieren. Nur: Wie sich herausgestellt hat, soll die Terrasse der Mensa befestigt werden, die sich dann auch abschließen lässt. Das heißt im Klartext, dass es zu weiteren Versiegelungen kommen soll und dass die Öffentlichkeit draußen bleiben soll – außer zum Kosum.

Grasfläche zwischen den beiden "Vorgärten" im USZ-Eingangsbereich.

Nur eine kleine Grasfläche zwischen den beiden “Vorgärten”, aber auch diese ist durch eine Hecke vom Platz getrennt. Warum?

Im Jänner 2015 wird das Direktorengremium entscheiden, ob nun die Mensa übersiedeln soll und was mit den Vorgärten geschieht. Wir meinen, dass wir mit einer vernüftigen Planung weitere Versiegelungen vermeiden können und darüber hinaus eine gute Gesamtlösung schaffen. Warum es nur so schwer ist, gemeinsam zu planen?

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